EngelKarten – Richtungspfeile – Wegweiser

EngelJeder hat eine andere Vorstellung von Engeln. Ich habe meine inneren Bilder mit Farben zu Papier gebracht und mache sie dadurch für jeden sichtbar. Beim Malen folgte ich einem Impuls, den Formen und Farben auch noch Worte zuzuordnen, darum stelle ich meine Engelkarten unter das Motto „Herz trifft Verstand“. Dass das Bild und das, was darunter steht, in vielen Fällen aber nicht aufeinander abgestimmt sind, sondern sich ergänzen, erzeugt kontrastreich eine Spannung, die diese Karten außergewöhnlich macht. Stelle dir die Frage, was dich mit dem, was du siehst – Bildern und Worten – verbindet. Wenn du eine innere Resonanz spürst und das Gefühl hast, dass du mit genau dieser Karte gemeint bist, ist das ein guter Startpunkt für unsere gemeinsame Reise.

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Willkommen auf der wunder-vollen Lichtung. Hier weisen Richtungspfeile auf alle erdenklichen Wege des Lebenspfads. Ich kann und möchte dir ein solcher wunder-voller Wegweiser sein. Ein Türöffner hinaus ins Freie, wo neue Horizonte Mut wecken. Ein Motivator, auf deine eigenen Bedürfnisse zu hören, statt die anderer zu befriedigen. Es ist wunder-voll, wenn es nicht darum geht, fremde Sichtweisen aufzudrängen oder eine Persönlichkeit zu verbiegen, sondern dir in all deiner Individualität dabei zu helfen, deine eigene Wahrnehmung zu finden.Engel

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Unter rauschenden Wipfeln spielen, Käfern zusehen, wie sie Halme erklimmen, Düfte aus der Luft rausschnuppern und spüren, wie Sonnenstrahlen meine Haut kitzeln: Schon als Kind hatte ich eine besondere Verbindung zur Natur und habe sie genossen. Tiere und Pflanzen lagen mir von Anfang an besonders am Herzen. Doch der in großen Teilen von Faktoren wie Arbeit, Geld, gesellschaftlichen Konventionen, Erwartungs- und Leistungsdruck, Funktionieren-Müssen bestimmte Alltag ließ mein Bewusstsein für diese Verbindung zeitweise verblassen.Engel

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Die positive Energie, die ich daraus ziehe, dass ich mich als Teil eines Ganzen empfinde, in dem alles miteinander verwoben ist, geriet in Vergessenheit, weil ich mich mehr und mehr auf Zweifel und Schmerz konzentrierte. Und zwar nicht in einer Weise, die mir Impulse für Veränderung gab. Vielmehr erstarrte ich, betäubte negative Gefühle mit Konsum. Dass mich das aber nur punktuell zufrieden machte und keine Lösung sein konnte, signalisierte mir eine sich in mir ausbreitende Leere. Verluste verschlimmerten meinen Gefühlszustand noch, sodass ich mich irgendwann in einem dunklen Wald verlaufen zu haben schien, in den kein Sonnenlicht mehr eindrang.Engel

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Ich nahm aber sanfte Impulse wahr, da müsse noch etwas anderes sein, der Weg, auf dem ich ging, könne unmöglich der einzige sein. Indem ich wohl unterbewusst versuchte, die Hand meiner Instinkte wieder zu fassen zu bekommen, ließ ich es zu, mich mit Themen zu beschäftigen, die mir sprichwörtlich in den Schoß fielen. Erhaschte ein Buch über Engel mein Interesse, las ich es. Sprach ein Vortrag über den Weg in das eigene Wissen mich an, besuchte ich ihn. Erst zögerlich, dann immer überzeugter folgte ich meinem Bauchgefühl und öffnete mich mehr und mehr. Ich bekam wieder Kontakt zu dem Kind in mir, das neugierig ist auf die Natur und ihre Geister, das sich nicht verschließt vor dem, was wir fühlen, aber nicht sehen. Und es motivierte mich, anderen dabei zu helfen, sich in ähnlicher Weise dem Mehr zu öffnen.
Schließlich begann ich, Antworten in mir selbst zu finden und wahrzunehmen, dass das nicht vom Zufall abhängt, sondern ich aktiv nach ihnen greifen kann. Ich ließ mich in Medialität, Meditationslehre, Engeltherapie, Systemischem Coaching, Aufstellungsarbeit und medialer Beratung für Mensch mit Vierbeiner ausbilden. Und lernte so, wie ich andere an die Hand nehmen kann und mit ihnen zusammen ihre Richtung finden, wenn sie ebenso wie ich zeitweise im Dunkeln taumeln.Engel

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Ich will Türöffnerin sein und meine Verbindung zur Natur und dem Netzwerk aller Dinge und Wesen auf dieser Erde zugänglich machen, um allen, die noch nach der Hand ihrer Instinkte tasten und die positive Energie der Natur vielleicht wahrnehmen, aber noch nicht für sich nutzen können, bei der Orientierung zu helfen. Wahrnehmen, das bedeutet im Wortsinn: das Wahre nehmen und das, was uns schadet und bremst und unglücklich macht, loslassen. Auch Zweifel und Zwänge. Weil ich selbst unter ihnen gelitten habe, kann ich umso mehr mitfühlen – und umso besser Richtungspfeil sein. Damit jeder die Quelle seines Glücks finden kann, in sich selbst.Engel