Meditation – Zeit für DICH und deine (GE)DANKEN!!!

Begebe Dich während der Rauhnächte jeden Tag an deinen Ort der Ruhe und schalte möglichst alle Störungen aus. Nehme dir Zeit für deine Meditation. Probiere aus, welchen Form der Meditation dir am besten liegt (Geführte, Stille oder magst du leise Musik dazu nehmen). Natürlich kannst du deine Erfahrungen auch wundervoll mit einer Räucherung begleiten. Denn immer schon hieß es „Der aufsteigende Rauch trage unserer Gedanken den Göttern entgegen“. Egal ob du am frühen Morgen oder am späten Abend meditieren möchtest, finde es selbst heraus (wichtig: behalte die Zeit jeden Tag bei).

Meditation der Stille

Begebe dich in eine für dich bequeme Lage. Vielleicht möchtest du für diese Zeit leise Musik dazu nehmen. Versuche deine alltäglichen Gedanken in den Hintergrund treten zu lassen. Nehme deine Gedanken an und lasse sie dann weiterziehen. Zu meditieren bedeutet, in die Mitte zu kommen, zur Ruhe zu kommen, geerdet und gleichzeitig mit allen Sinnen offen und empfänglich zu sein für Inspirationen oder intuitive Wahrnehmungen, die auch von der eigenen Stimme kommen können. Es ist wichtig, das du das, was du empfängst, erst einmal völlig neutral und vorurteilsfrei geschehen lässt. Sonst kann es passieren, dass dein kritischer Verstand alles schon zunichtemacht, bevor es richtig bei dir angekommen ist. Gebe deiner inneren Stimme eine Chance! Lausche, lasse es sich setzten…verwerfen kannst du es immer noch, wenn es sich nicht stimmig für dich anfühlt oder allzu unglaubwürdig erscheint. Nehme dann dein Notizbuch und schreibe alles auf, was deine innere Stimme dir mitgibt.

Räucherwerk

Misteln (hier wird nur das Kraut verwendet, fördert des Traumleben und bewirkt die Umwandlung selbst stark verdichteter Energiefelder)
Salbei (löst negative Energiefelder auf)
Wilder Thymian (stärkend und aufbauend)
Beifuß (Schutz für das eigene Energiefeld)
Alantwurzel (Stimmungsaufhellend und stimuliert die Abwehrkräfte)
Wacholder (reinigt, klärend, vitalisiert und zentriert)
Johanniskraut (neutralisiert negative Stimmungen und bringt Licht und Leichtigkeit)
Lärchenharz (Erneuerung und Neuanfänge)
Kiefernharz (Belebend, schützend)
Quelle: E. Courtenay

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